News

Blog: Der Brand von Uster

29.12.2024

In seinem wohl berühmtesten Theaterstück «Der Brand von Uster oder: die Folgen verabsäumter Volksaufklärung« beschrieb Jakob Stutz die Umstände des Maschinensturms von Uster von 1832. Er befasst sich mit der Situation der Heimarbeiter, als die aufkommende Industrie sie existentiell bedrohte. Als Zeitzeuge und Bekannter des Hauptangeklagten hat er eine einmalige Sicht auf die Ereignisse. Das Werk wird bis heute adaptiert und in verschiedenen Formen aufgeführt. lesen >

Projekt „Freilichtspiel Jakob Stutz“ vorläufig sistiert

23.12.2024

Der Vorstand des Vereins „Jakob-Stutz-Weg“ hat an seiner Sitzung vom 9.12.2024 entschieden das Projekt „Freilichtspiel Jakob Stutz“ im Moment zu sistieren. Die Gründe dazu: lesen >

Blog: Die dunklen Seiten von Jakob Stutz

17.12.2024

Unser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, das Werk von Jakob Stutz zu bewahren. Er war Dichter, Sänger, Lehrer, Schauspieler und Theaterregisseur und vor allem Chronist der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Doch es gab auch eine andere Seite von Jakob Stutz. Dazu gehören seine Vergehen, die im Zusammenhang mit seiner Homosexualität und dem Umgang mit Schutzbefohlenen stehen. So wurde er in Zürich, Schwellbrunn und Sternenberg zum Teil zu einer Gefängnisstrafe und in den andern Fällen zu befristeten Kantonsverweisungen verurteilt. An diesen Ereignissen ist er schliesslich gebrochen. Diese Thematik dürfen wir als Verein nicht verdrängen. lesen >

Blog: Schulreformen hatten es schon früher schwer

16.12.2024

Vor bald 200 Jahren, am 28. September 1832, verabschiedete der Grosse Rat des Kantons Zürich das Unterrichtsgesetz. Dieses bildete das Kernstück der liberalen Schulreform. Basis des neuen Systems war die Einführung einer allgemeinen Schulpflicht von sechs Jahren und die weitgehende Loslösung vom kirchlich geprägten Unterricht. Jakob Stutz war Zeitzeuge dieser Neuerungen, sowohl als Schüler, als auch als Lehrer. lesen >

Blog: Der Kampf von Jakob Stutz mit seiner Homosexualität

13.12.2024

Der geächtete «Volksdichter» Die Homosexualität– oder vielmehr sein Umgang mit ihr – kostete Jakob Stutz sein damaliges Ansehen und seinen Nachruhm. Er konnte sie nie akzeptieren und gleichzeitig nie verdrängen, stand immer im Kampf mit ihr und verlor eins ums andere Mal. Da er seine Homosexualität nicht verstand und sich darüber schämte, sind in seinen Schriften wenig Hinweise darauf enthalten. lesen >

Frühlingswanderung auf den Spuren von Jakob Stutz

29.05.2024

Der Verein Jakob-Stutz-Weg organisierte am 25.Mai eine geführte Wanderung auf dem Jakob-Stutz-Weg lesen >

Handsignierte Biographie von Jakob Stutz im Ortsmuseum Pfäffikon

18.04.2024

Grosse Ehre für den noch jungen Verein Jakob-Stutz-Weg Diesen Frühling durfte der Präsident des Vereins Jakob-Stutz-Weg eine Rarität in Empfang nehmen: ein von Jakob Stutz handsigniertes Buch seines wohl wichtigsten Werkes «7x7 Jahre aus meinem Leben». Im Ortsmuseum am Pfäffikersee im Jakob-Stutz-Stübli soll es nun der Öffentlichkeit zugänglich macht werden. lesen >

Blog: Gesucht: Schulmeister nach Isikon

26.01.2024

1815 suchte Isikon einen neuen Schulmeister, was in den Erinnerung von Jakob Stutz nicht ganz einfach war. Die Kirchensynode von 1792 stellte noch fest: Die meisten Lehrer sind schwache Köpfe, weil bessere wegen geringer Besoldung diesen schweren Beruf nicht annehmen. Wer als Handwerker nicht genug verdiente, als abgedankter Söldner sich nicht zu helfen wusste, daneben aber Buchstaben zu malen verstand und ohne grossen Abstand las, der konnte es wagen, sich um den Schuldienst umzusehen. lesen >

Blog: 600 Spinnräder und 100 Webstühle in Hittnau

26.01.2024

Für Jakob Stutz spielte die Heimarbeit und das Verlagswesen eine wichtige Rolle: - Sein Vater verdiente sein Geld als Fergger (Verteilen und Einholen von Garn und Stoffen bei den Heimarbeitern) und kam so zu einem gewissen Wohlstand. - Zu Hause in Isikon wurde im Familienkreis fleissig gesponnen - Von 1819 bis 1823 arbeitete Jakob Stutz in Blitterswil und Sternenberg bei seinen Schwestern als Handweber lesen >

Blog: Hüterbub in Isikon

25.01.2024

Die ersten 14 Lebensjahre verbrachte Jakob Stutz in seinem Elternhaus in Isikon. Wie alle Kinder musste auch er im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb mithelfen. lesen >

Blog: Russisches Heerlager vor Isikon

24.01.2024

In unserem Land kam es zu Lebzeiten von Jakob Stutz zu grossen politischen Veränderungen. Der Einmarsch der napoleonischen Armeen führte dazu, dass unser Land, vorab der Kanton Zürich, ein Kriegsschauplatz fremder Armeen wurde. Jakob Stutz erlebte die Kriegswirren und die französische Besatzung der Schweiz als Kind, allerdings wenig bewusst, sondern eher in den Erzählungen der Familie und der Bediensteten. lesen >

Blog: Angeblich drei Hexen in Isikon

22.01.2024

Als kleiner Bube lebte Jakob Stutz stark in seiner Phantasiewelt, wo unter anderem Geister, Hexen und Zauberer ihm einerseits Angst einjagten, ihn aber auch faszinierten. Sie bestärkten ihn in der Überzeugung, dass er erst recht fromm leben musste. lesen >

Hittnau weiht Alpenzeiger und Pumpspeicherwerk Isikon ein

15.04.2023

Am vergangenen Samstagmorgen, 15. April 2023, folgten über 30 Interessierte der Einladung des Vereins Jakob-Stutz-Weg und der Wasserversorgung der Gemeinde Hittnau zur schlichten Einweihungsfeier Alpenzeiger und des neuen Pumpspeicherwerks. lesen >

Eröffnungsfest Jakob-Stutz-Weg

18.09.2022

Das Eröffnungsfest für den erneuerten Jakob-Stutz-Wander- und Kulturweg fand am Sonntag, 18. September 2022 lesen >